„Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.“
Gott hasst leere Worte! Gott möchte, dass Recht und Gerechtigkeit wieder fließen. Das kann nur mit einem veränderten Herzen geschehen. Jesus will in seiner Gnade unser Herz, unser Denken und Handeln erneuern. Wo Menschen sich von ihm verändern lassen, wachsen Mitgefühl, Verantwortung und echte Gemeinschaft. Auch du bist eingeladen, Teil dieses Stromes der Gerechtigkeit zu werden.
„Die Hoffnung haben wir als einen sicheren und festen Anker unsrer Seele.“
Der Mai erinnert uns daran: Echtes Glück hängt nicht von äußeren Umständen ab. In Jesus finden wir eine Hoffnung, die trägt – auch wenn das Leben ins Wanken gerät. Wie ein Anker gibt sie Halt und Ruhe. Eine Einladung, sich neu auf diese tragende Hoffnung auszurichten.
„Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“
Der Monat April erinnert daran: Glaube braucht nicht immer Gewissheit. Zwischen Zweifel und Vertrauen lädt Gott uns ein, Schritte zu wagen – auch ohne alles zu verstehen. Gnade bedeutet, gehalten zu sein, selbst wenn Fragen bleiben. Eine Einladung, Vertrauen neu zu entdecken.
Der Januar lädt ein, neu zu beginnen – nicht mit Leistung, sondern mit Beziehung. Der Monatsspruch aus 5. Mose 6,5 erinnert daran: Gemeinschaft mit Gott wächst aus Liebe, nicht aus Pflicht. Für Glaubende wie Suchende ist dieser Monat eine Einladung, Nähe zu wagen, Zeit zu schenken und einen ersten oder nächsten Schritt in eine tragende Beziehung zu gehen.
Die Bibelsprüche der Herrnhuter Losungen sind für mich ein wichtiger Baustein meines Lebens. Im Jahr 2026 möchte ich die Monatssprüche mit den 5 Gs meines Lebensmodells – Gesundheit, Geld, Gemeinschaft, Gnade und Glück – verbinden. Die Orientierung, die daraus für meinen Alltag, meinen Glauben und mein Business entsteht, möchte ich mit dir teilen: Schritt für Schritt, Monat für Monat, hin zu einem erfüllten Leben.
Mitten im Winter kann Licht aufgehen.
Gott schenkt Wärme, Nähe und Heilung – oft in ganz einfachen Momenten.
Gemeinschaft, Dankbarkeit und stille Augenblicke tragen mehr, als wir denken.
Vielleicht findest du in diesem Beitrag einen Gedanken, der dich ein Stück begleitet.
Der November wird leiser und lässt uns Gnade neu entdecken.
Sie zeigt sich in Vergebung, in einem milden Gedanken, in einem kleinen Schritt der Liebe – zuerst zu uns selbst, dann zu anderen.
Wie könnte Gnade in diesen Tagen dein Herz wärmen?
Vielleicht findest du in diesem Beitrag einen lichtvollen Impuls dazu.
Lutherstadt Wittenberg - hier wurde vor 500 Jahren Geschichte geschrieben. Martin Luther wollte die Kirche reformieren. Die evangelische Kirche entstand. Heute brauchen wir auch wieder eine Reformation. Die Botschaft von Jesus - Gottes Gnade und Barmherzigkeit muss wieder den Menschen gesagt werden.